Zinssatz Deutsche Bank

Zins Deutsche Bank

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Handelt es sich bei der Deutschen Bank um eine strafbare Organisation? - Mag. Wolfgang Hetzer

Der promovierte Jurist und Politikwissenschaftler Wolfgang Hetzer war von 2002 bis 2013 Leiter der Abteilung des Amtes für Betrugsbekämpfung des Europ. Amtes für Betrugsbekämpfung OLAF/Office Européen de Lutte und war dem Generaldirektor des OLAF als Referent im Themenbereich Korruptionsbekämpfung in Brüssel tätig. Davor war er als Referatsleiter im Kanzleramt für die Beaufsichtigung des BND in den Themenbereichen Organizierte Kriminalität, Geldwäscherei, Nonproliferation von Massenvernichtungswaffen und Strategisches Monitoring der Telekommunikationsbranche inne.

In den letzten Welt, he is the author of numerous books, most recently published by Westend publishing house financialmafia - Wieso bankinger und beltiten ohne Penfenkommen (2011) and financialkrieg - attack on social peace in Europe (2013).

Zinssatzmanipulation - Deutsche Bank verdiene Rekordbuße

Dies ist die Höhe der Bußgelder, die die US-Behörden und die Briten am vergangenen Donnerstag gegen die Deutsche Bank wegen der Beteiligung der Bank an der Manipulation des Libors des Weltzinssatzes auferlegt haben. Nie zuvor wurde eine Bank so hart bestraft. Es war seit langem klar, dass die Regulierungsbehörden Großbritanniens und Amerikas der Bank eine Geldstrafe wegen ihrer Beteiligung am Libor-Skandal auferlegen werden.

In dieser Zeit war Anshu Jain, heute Co-Leiter der Deutsche Bank, Leiter des Investment Banking - dem Gebiet, in dem die Beeinflussungen vornahmen. Bereits Ende 2013 hatte die EU-Kommission gegen mehrere Institutionen eine Geldbuße von 1,5 Mrd. EUR verhängt, wovon allein 725 Mio. EUR auf die Deutsche Bank entfallen.

Das ist der Zinssatz, zu dem sich die Kreditinstitute gegenseitig Gelder ausleihen. Diejenigen, die den Zinssatz im Vorhinein kennen oder ihn selbst manipulieren, können ihre Tradingstrategie auf diese Finanzprodukte abstimmen. Im Zuge der Finanzmarktkrise 2008 hatten die Bankiers ein weiteres Zinsniveau, um niedrige Zinsen zu verzeichnen, die sie eigentlich nicht bezahlen mussten. Schon allein diese Machenschaften, bei denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deutsche Bank seit Jahren eine führende Rolle spielten, sind an sich schon empörend genug.

Bislang hat die Bank jedoch immer darauf hingewiesen, dass die zuständigen Kaufleute abberufen wurden, dass keine derzeitigen oder früheren Direktoren von den Ereignissen wussten und dass die Bank alles in ihrer Macht Stehende unternommen hatte, um die zuständigen Stellen bei der Klärung des Falles zu helfen. Der Vorgesetzte begründete die Hoehe der Geldbusse damit, dass die Bank die Fahnder auch nach bekannt werdenden Skandalen bei ihrer Tätigkeit stark behinderte.

Die Bank hat immer wieder reagiert und sich verspätet oder die Detektive absichtlich fehlinformiert. Es dauerte zwei Jahre, bis die Bank Bänder herausgab. Außerdem behauptete sie, neue, effektive Kontrollsysteme für das Libor-Team zu einer Zeit eingeführt zu haben, in der es sie noch nicht einmal in der Bank gab.

Die Tatsache, dass die Deutsche Bank auch während der gegen sie gerichteten Untersuchungen auf Zeit spielte, ist für das derzeitige Geldmanagement des Geld-Hauses, und zwar für Anshu Jain und Jürgen Fitschen, der noch grössere Vorfall als die eigentlichen Vorwürfe. Sie zeigen, dass in der Bank kein Kulturwandel stattgefunden hat. Zugleich erhebt sich die Fragestellung, ob gerade Jain, der viele Jahre für das Investment Banking zuständig war, überhaupt in der Position ist, diesen erforderlichen Wertewandel glaubhaft zu fördern.

Natürlich ist es nicht hilfreich, dass die Firma Feitschen am kommenden Donnerstag wegen versuchtem Prozessbetrug im langjährigen Rechtsstreit zwischen der Kirch-Gruppe und der Bank in München vor Gericht erscheinen muss. Der Aufsichtsratsvorsitzende Paul Aschleitner muss sich rasch überlegen, ob er die angestrebte optische und optische Veränderung der Bank mit dem Paar Fellowschen und Jain wirklich will und kann.

Ohne Jain wird das Unternehmen wahrscheinlich nicht auskommen, denn das Investment Banking macht nach wie vor einen großen Teil des Gewinns der Deutschen Bank aus. Auf jeden Falle muss die Achleitnerin darauf bestehen, dass die beiden Unternehmen nicht nur über neue Werte sprechen, sondern diese auch in der gesamten Bank durchsetzen.

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