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Spender: Der HSV-Investor Kühne will "seine Aktien loswerden". Das Land und seine Geber - Disput über die Freisetzung von weiteren Milliardenkrediten (Archiv) Für Griechenland ist die Freistellung von neuen Darlehen aus dem derzeitigen Beihilfeprogramm erforderlich. Der Eurokonzern soll bis zu 86 Mrd. aufbringen. Aber bisher waren die Geber unnachgiebig - es besteht Meinungsverschiedenheit darüber, ob die neuen Reformvorhaben und der Schuldenerlassplan ausreichen. Es sollte heute eine Vereinbarung sein. Wirtschaftswissenschaftler Jens Bastian "Griechenland kann seine Schulden in keiner Hinsicht zurückzahlen" Drei Sichtweisen auf die EU Wie sehen Belgien, Griechenland und Rumänien die zukünftige Entwicklung der EZB?

Bei der heutigen Sitzung der Europagruppe sind die Hoffnungen hoch. Nachdem das tagelange Herumlungern des griechischen Parlaments in der vergangenen Handelswoche endlich weitere Reform- und Sparprogramme in Höhe von fast fünf Mrd. EUR beschlossen hat - trotz harter Bürgerproteste. EU-Währungskommissar Pierre Moscovici erkennt auch bei ihrem Termin am Mittag in Brüssel eine Verpflichtung für die Euro-Finanzminister: "Ich wünsche und hoffe, dass wir in der E-Group zu einer Einigung kommen können.

Einigkeit könnte auch über den zweiten strittigen Punkt herrschen - namentlich über die Fragestellung, in welchem Zeitabschnitt Athen ab 2018 einen Jahresbudgetüberschuss von 3,5 Prozentpunkten vor Zinsen erzielen muss. Allerdings betrachtet der IWF diesen Weg nicht nur als unrealistisch, sondern es gibt auch viele Meinungen in der EAG, die sich für einen kürzeren Zeitrahmen einsetzen.

"Die letzte Veranstaltung in Dijsselbloem brachte einen Zeitabschnitt von fünf Jahren ins Spiel. Nichts ist unmöglich. Andererseits besteht der Bundesfinanzminister auf der Teilnahme des Bundesfonds am dritten Hilfspaket für Griechenland, wie er es dem Parlament zugesagt hatte. Es bleibt abzuwarten, ob es heute wirklich einen wirklichen Erfolg in dieser Angelegenheit gibt, wie es auch EU-Kommissar Moscovici forderte: "Ich wünsche mir, dass wir zu einer sehr weitreichenden Übereinkunft kommen werden.

Griechenland muss im Monat August Forderungen in Höhe von mehr als sieben Mrd. EUR zurueckzahlen. Allerdings wird die nächstfolgende regelmäßige Europagruppe erst in der zweiten Junihälfte stattfinden. Wenn heute keine Vereinbarung zustande kommt, müssen vielleicht auch die Staats- und Regierungschefs wieder zu einer Sondersitzung gehen - etwas, das niemanden interessiert. Schließlich wird die IWF-Chefin Christine Lagerarde heute Nacht zu der Sitzung erwartet - was den Druck, eine Vereinbarung zu erzielen, verstärken wird.

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