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Details zum Erfahrungsbericht

Ehrlich gesagt, es war mein erster längerfristiger Auslandsaufenthalt allein und ich war wirklich besorgt, bevor ich mir Gedanken darüber machte, wie es weitergehen würde. Ich wollte in ein anderes als unseres gehen und in ein anderes französisches Staat. So Marokko! Andernfalls waren keine weiteren Ermittlungen aus Marokko erforderlich.

Wenn ich auf dem Weg allein war, ging ich nicht aus, sobald es dunkel wurde, und natürlich wurde ich oft beschimpft, aber das trifft auch auf die Marokkanerinnen zu. Wer als unbegleiteter Reisender sich schultergedeckt und überknieweit trägt, fährst gut, und wenn er sonst mit den Schülern auf der Straße ist, gibt es trotzdem keine Schwierigkeiten.

In Marokko ist die Landeswährung der Marokkaner Dirham. Unglücklicherweise hatte ich einige Schwierigkeiten mit meiner Karte und konnte nur bei einigen Kreditinstituten (BMCE, Credit Agricole de Maroc, Post Maroc) einziehen. Sonst war ich immer auf Französich auf Achse, was sehr gut geklappt hat. Als ich auf einer Reise in ein anderes Dorf auf dem Lande war, sprachen Sie die meiste Zeit mit den anderen Studenten oder Menschen, die Sie auf Deutsch trafen.

Bei Langstreckenbussen und Zügen kommen Sie gut und preiswert durch die Region, soweit es das ganze Jahr übergeht. Sonst immer gerne ein Sammeltaxi (besonders in den Metropolen, dort sind die Bussanbindungen nicht so gut), wodurch die Fahrerinnen und Fahrer in Marakech unglücklicherweise versuchten, Sie abzocken, wenn man turistisch wirkt. Bevor ich meinen Besuch verbrachte, kommunizierte ich mit meinen Kontakten über das Internet und wir tauschten rasch Mobilfunknummern aus und fuhren über die Whats App fort.

Ich kaufte mir in Marokko eine SIM-Karte und fand sie immer wieder, was überhaupt nicht kostspielig war (ca. 4 EUR für eine Wochen lang Internetzugang und Telefonie) und es mir erlaubte, mit allen Studenten per Telefon in Verbindung zu treten. Da es zu diesem Zeitpunkt kaum Austauschschüler gab, hatte ich tatsächlich nur Kontakte zu den lokalen Schülern, so dass ich wirklich viel/nur Französich sprechen und meine Sprachkenntnisse sehr gut aufwerten konnte.

Darüber hinaus wirst du zu dieser Zeit des Jahres bei einer Familie untergebracht und kannst keine der Kulturen missen. Sonst hatte ich den Marco Polo Reiseführer, der gut aufzeigt, was man hätte sehen sollen, aber bedauerlicherweise mit wenig geschichtlichem Background. Wer mehr über das ganze Jahr über das Leben in diesem Gebiet erfahren möchte, sollte einen anderen nehmen.

Ich kann das Lexikon "Französisch für Ärzte" von Elsevier besonders weiterempfehlen, das mir den Klinikalltag wesentlich erleichtert hat! Vor Beginn meines Praktikums war ich bereits in Marrakesch auf Achse. Also nahm ich den Train nach Rabat, mit dem es überhaupt keine Schwierigkeiten gab und der auch gleich von meinem Ansprechpartner übernommen wurde (ca. 20 Minuten zu spat, was in Marokko immer noch zu pünktlich bedeutet).

Am Anfang ist es schwierig mit dem medizinischen Fachjargon, aber man kommt nach ein paar Tagen an. Sonst sprichst du nur mit dem Doktor, dann kann man sicher etwas tun. Durch die vielen sympathischen einheimischen Schüler, die sich um mich kümmerten, hatte ich auch die Möglichkeit, einen Schüler in eines der staatlichen Spitäler zu bringen, was mir natürlich ganz andere Maßstäbe zeigte.

Dann hatte ich die Gelegenheit, die Med'Ociation auf einer Medizinischen Karawane zu betreuen, einen Wochenendausflug von ehrenamtlichen Ärzten, Studenten und vielen Pharmaunternehmen, die Arzneimittel in Gebiete Marokkos spendeten, in denen die ärztliche Betreuung nicht garantiert ist, und ich sah viele weitere aufregende, erschütternde und wunderbare Erlebnisse. Das erneute Gespräch mit den Studenten über ihre Eindrücke und Empfindungen machte es mir leichter, das Gesehene zu verarbeiten.

Das marokkanische Volk ist eine ganz spezielle Art. Wenn ich zum Beispiel im Fahrgastraum des Zuges war, bemerkte ich oft, dass sich, sobald ganz unbekannte Personen neben einander saßen, eine Gesprächsrunde entspannte, die dann mehrere Zeilen vor und hinter ihnen stattfand. Und sobald jemand etwas gegessen hat, wurde es mir vorgeschlagen.

Aber auch die Gewohnheit, mit allen Besuchern um einen Teller zum Bleiben zu speisen und alle von demselben Teller ohne Bestecke zu essen, hat mir gezeigt, wie bedeutsam die interpersonellen Kontakte in diesem Jahr sind. Also gingen wir zusammen zu einem gemeinsamen Auftritt, besuchten die Innenstadt, trafen uns die ganze Zeit zum Kaffee oder Mittagessen und verbrachten nur viel Zeit im Gespräch.

Für den Monate Januar bis September war kein Rahmenprogramm geplant, aber sie sorgte dafür, dass ich, sobald ich von meinem erschöpfenden Kliniktag nach Hause kam, definitiv unter die Menschen ging. Neben den liebe Menschen und meinem Praktikum habe ich es auch selbst ein wenig in die Ferne schweifen lassen.

Besonders beeindruckt war ich von der Vielfalt Marokkos, die mir vor meinem Besuch nicht bekannt war. Es war ein wirklich tolles Erlebnis (zumal es in der Wildnis weder Elektrizität noch fließendes Trinkwasser gab), also war ich einfach überglücklich und konnte nicht alles miterleben, was ich gerne hätte erleben wollen, geschweige denn was es zu erleben gibt.

Marokko und Rafael kann ich Ihnen nur weiterempfehlen. Wir vermissen das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über das Jahr. Ich kann es kaum nachvollziehen. Achten Sie darauf, dass Sie aufhören, wenn Sie die Zeit haben.

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