Auxmoney Strategie

Aux-Money-Strategie

Es war grün, also war es wahrscheinlich ein Fehler. auxmoney ist der größte Kreditmarktplatz in Kontinentaleuropa. Kernsatellitenstrategie Die Kernstrategie des Satellitensystems ist ein im Portfoliomanagement verwendeter Definition. Die Aufteilung des Portfolios erfolgt in den Kernbereich und die umliegenden Satellitensysteme, die Anlagen in verschiedenen Ausprägungen sind. Die Kernsatellitenstrategie dreht sich einerseits um das Thema Arbeitssicherheit und andererseits um den Return on Investment.

Damit erfüllt der Core den Anspruch, langfristige und verlässliche Erträge zu generieren, z.B. mit einem ETF. Der ETF bildet die breiten Indexe wie DAX oder Dow Jones ab und eignet sich daher für eine robuste Investition in den Core. Laut der 80-20-Regel, die nach ihrem Erbauer Wilfredo Pareto (1848-1923) auch als "Pareto-Prinzip" bezeichnet wird, werden 80 Prozentpunkte der Resultate mit 20 Prozentpunkten des Aufwandes erzielt.

Bei den restlichen 20 Prozentpunkten müssen 80 Prozentpunkte der Ausgaben ausgegeben werden. Er beschäftigte sich mit der Aufteilung von Immobilien in Italien. Die Folge war, dass 20 Prozentpunkte der Grundbesitz von 80 Prozentpunkten des Landes waren. Weiterführende Studien haben gezeigt, dass das 80-20-Prinzip auch in anderen Gebieten funktioniert: Mit 20 Prozentpunkten der eingesetzten Mittel können 80 Prozentpunkte der Aufgabenstellung erfüllt werden.

80% des Unternehmensumsatzes werden mit 20% der Kundschaft oder des Produkts erzielt. 80% der Telefongespräche werden mit 20% der gespeicherten Kontaktdaten geführ. Beim Portfoliomanagement wird die 80-20-Regel auch auf die Kernanlagestrategie für Satellitendaten angewendet: 80 Prozentpunkte des Gesamtportfolios sind als Kernbestandteil fest angelegt, 20 Prozentpunkte als Satellit.

Damit Sie die Kernsatellitenstrategie mit Erfolg umsetzen und die Gelder mit der richtigen Ausschüttung anlegen können, sollten Sie auch einige wesentliche Grundsätze einhalten. Zuerst muss ein individuelles Risiko-Rendite-Profil erstellt werden, um die für den Satelliten-Kernansatz passenden Wertpapiere auszufiltern. Befolgen Sie die 80-20-Regel, d.h. legen Sie rund 80 Prozentpunkte Ihres Vermögens in einen festen Basiswert an, der nicht mehr als sechs bis sieben Indexprodukte ausmacht.

Bei den Satellitensystemen hingegen sollten Sie den Schaden von Anfang an auf zehn bis 15 Prozentpunkte beschränken. Mit einigen Beispielen soll der Kernsatellitenansatz leicht erfahrbar werden. So eignen sich die ÖTFs für ein ausgeglichenes Portefeuille im Wesentlichen: Eurozone 600, Japan Nikkei 225, S&P500 sowie Corporate Bonds und Emittenten. Konservierende Investoren sollten sich jedoch mit der folgenden Kernsatellitenverteilung besser auskennen:

Dazu gehören neben Pfandbriefen, Unternehmens- und Regierungsanleihen, EuroStoxx 600 oder DAX im Kerngeschäft auch Rohwaren, Immobilienaktien, Barmittel und Renditewährungen. Die Dynamik eines Portfolios mit einer Kernverteilung über Satellit wird durch die Wahl von Aktienindizes aus Europa, den USA, Japan, den Emerging Markets und Corporate Bonds sowie Aktien aus Emerging Markets einerseits und Rohstoffen, Wertpapieren aus Asien und dem DAX andererseits erhöht.

Egal, ob Sie eine Kernsatellitenanlage nach dem 80-20 Strategieprinzip oder dennoch im Ratio 65-35 teilen - nicht zuletzt sollte Ihr individuelles Risikoprofil darüber bestimmen, was auch für die Wahl der individuellen Anlagefonds oder Titel entscheidend ist. Denn mit einer solchen Distribution können Sie Ihr Portefeuille optimal nutzen - sowohl in puncto Risiko als auch in puncto Ertrag.

Zerlegung eines Portefeuilles in weit gestreute Kernanlagen. Einzelinvestments = Satellit. 80 Prozentpunkte des Portefeuilles sind als Kernbestand festlegt. Zwanzig Prozentpunkte als Satellit, mit erhöhtem Ausfallsrisiko.

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