Dkb Sicherheit

Dkb-Sicherheit

Sie hat in dieser Zeit nicht nur an Akzeptanz, sondern auch an Sicherheit gewonnen. Folgende Punkte sind bei der DKB zu beachten: Der Sicherheitscode wird nur aus Sicherheitsgründen bei Kreditkartenzahlungen im Internet oder bei telefonischen Bestellungen angefordert. Kreise Düren: DKB und Ruhrbahn vertrauen auf Sicherheit durch Fotoapparate

In vielen Orten sind Angriffe, Vulgaritäten und Beschimpfungen in vielen Orten in Autobus und Zug üblich. "Wir verwenden seit geraumer Zeit Kameras in allen Gelenkzügen und in zwei Standardbussen", erläutert Kubaczka. Die Doppelwirkung: Das Sicherheitsgefühl bei den Verbrauchern konnte gesteigert werden, zugleich erfasst die DKB "deutlich weniger Vandalismusschäden".

"Im Falle der RhB sind auch alle Waggons mit den dazugehörigen Fotoapparaten ausgerüstet, bekräftigt Herbert Häner, Geschäftsführer der RRT. "In unseren Aufträgen für die von uns bedienten Einzelstrecken bedeutet dies zum Teil auch, dass wir geeignete Fachkameras bereithalten müssen", sagt Häner. Im Fokus der Rhättalbahn steht auch die Sicherheit der Passagiere - aber auch die Sicherheit der eigenen Mitwirkenden.

Es gab in letzter Zeit zwei Angriffe auf unsere Mitarbeitenden, es gab Missgeschicke", sagt er. "Wir strafrechtlich verfolgen", erläutert der geschäftsführende Gesellschafter. Dies bedeutet, dass die Angaben, sobald eine entsprechende Mitteilung erfolgt, gespeichert und an die zuständigen Behörden weitergegeben werden. Dazu Häner: "Wir selbst sehen uns die Unterlagen nicht an.

"â??HÃ?ner ist davon Ã?berzeugt, dass die in den ZÃ?gen eingesetzten PrÃ?fkameras helfen können, "eine Menge Taten" zu vermeiden. Seit den Anschlägen auf die eigenen Angestellten hat er aber auch gewusst, dass nicht alle Straftäter von der Kamera abgeschreckt werden - sei es wegen Misshandlungen oder einfach wegen Sachschäden.

Vor allem, wenn sich eine andere Fragestellung stellt: Was, wenn du aus dem Autobus steigst und aus dem Zug steigst? Es liegen auch sehr wenige polizeiliche Daten vor, die auf die Erfordernisse einer umfassenden Aufsicht im ÖPNV hinweisen würden. Doch: Das muss nicht unbedingt im Zug oder im Autobus passiert sein, sondern kann auch das geklaute Rad an der Station oder ein mit Graffiti verschmierter Busch sein.

Das Monitoring in Bussen und Bahnen ist für Bernd BÖHNKE, der als Mobilitätsbeauftragte für den Landkreis DEUTSCHEN am neuen Nahverkehrskonzept mitwirkt, nicht von heute. Allerdings meinen die Transportminister den Terminus "flächendeckende Überwachung" anders: "Natürlich erhebt sich die Fragestellung, was dann mit der Stationsüberwachung oder mit dem Kaiserstuhl passiert.

"Das will er ganz klar nicht: "Wir sind hier nicht in einer metropolitanen Lage und müssen keinen 100%igen Beobachtungsmodus erreichen", erklart er.

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