Direktbanken Deutschland

Direct Banks Deutschland

Die Direktbank ING will ihren Wachstumskurs in Deutschland fortsetzen. Die Direktbanken sind seit einigen Jahren fester Bestandteil der Bankenlandschaft in Deutschland und Europa. In Deutschland sind die Direktbanken bei der Verbraucherzufriedenheit führend.

Direkte Bank - Kunden in Deutschland 2018

Erhebungszeitraum 2014 bis 2018 Zielgruppe 14 Jahre und älter Besonderheiten der deutschsprachigen Population Form der Erhebung Individuelle Befragungen Bemerkungen und Kommentare Angaben zur Bevölkerung: Angaben zur Gesamtstichprobe: Weitere methodische Angaben sind hier zu entnehmen. Im Rahmen der Umfrage wurde diese Fragestellung in folgender Formulierung gestellt: "Eine Fragestellung über die Direktbanken, die ihre Kundschaft ausschliesslich per Telefon, Brief oder über das Netz bedienen und informieren.

Bist du Kundin einer direkten Bank, oder wäre das eine Option für dich, oder wäre das nicht eine Option für dich?" Erhebungszeitraum 2014 bis 2018 Zielgruppe 14 Jahre und älter Besonderheiten der deutschsprachigen Population Form der Erhebung Individuelle Befragungen Bemerkungen und Kommentare Angaben zur Bevölkerung: Angaben zur Gesamtstichprobe: Weitere methodische Angaben sind hier zu entnehmen.

Im Rahmen der Umfrage wurde diese Fragestellung in folgender Formulierung gestellt: "Eine Fragestellung über die Direktbanken, die ihre Kundschaft ausschliesslich per Telefon, Brief oder über das Netz bedienen und informieren. Bist du Kundin einer direkten Bank, oder wäre das eine Option für dich, oder wäre das nicht eine Option für dich?" Sie erhalten von uns unverzüglich detaillierte Angaben zu Ihrem Firmenkonto.

Direktbankkunden in Deutschland bis 2020

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Inhaltsübersicht

In der Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland findet seit einiger Zeit ein tiefgreifender struktureller Wandel statt. Bill Gates schildert es so: "Die Menschen brauchen Banken, nicht Banken. Vor allem Direktbanken bemühen sich seit Anfang der neunziger Jahre, diesen sich ändernden Anforderungen durch eine fortschrittliche, leistungsfähige und holistische Technologieintegration zu begegnen. Sie lassen sich auch in der Leistungspolitik an den Kundenwünschen ausrichten und offerieren vor allem unkomplizierte Ware zu exzellenten Bedingungen in Deutschland.

Inzwischen sind elf Mio. Menschen Kunde einer Hausbank und das Potenzial ist noch nicht erschöpft. 2] Aber was macht die Direktbanken so besonders erfolgversprechend? In diesem Beitrag werden der aktuelle Status und die Zukunftsperspektiven des Direct Banking in Deutschland erörtert. In einem ersten Teil werden die Art und die geschichtliche Situation dieser Institutionen vorgestellt.

Der zweite Teil vergleicht Direkt- und Zweigstellenbanken. Im dritten Teil werden die operativen Gesichtspunkte des Direktbankings dargestellt, während im vierten Teil die vertriebspolitischen Instrumentarien diskutiert werden. Das erste Kapitel dieses Papiers gliedert sich im Kern in zwei Teile, die einen ersten Einblick in das Direct-Banking-Geschäft in Deutschland geben sollen.

Der erste Teil enthält grundlegende Definitionen, der zweite Teil untersucht die historische Geschichte der Direktbanken im Allgemeinen und den Wettbewerb in diesem Sektor im Besonderen. Weil es für das Verstehen der weiteren Erklärungen nützlich ist, werden die beiden Fachbegriffe Direct Banking und Direct Banking zunächst unterschieden. Zusätzlich werden die in der Realität bestehenden Business-Modelle präsentiert und anschließend Themen für das Direct Banking gezeigt.

Zu den Direktbanken zählen auch Online-Broker. Für Banken gibt es vielfältige Argumente, sich im Direct -Banking-Geschäft zu betätigen. Zusätzlich zum Marktpotenzial dieses Bereichs ist das Direct Banking heute Teil der Vertriebsstrategie jeder einzelnen Institution, um Kundenabgänge zu verhindern. 18 ] Das heißt ganz klar, dass eine Kundenbindungsstrategie durch das Anbieten von Direktbankdienstleistungen umgesetzt wird.

19 Die innovativen Zusatzdienstleistungen, die der Gewinnung neuer Kunden zugute kommen, bieten darüber hinaus Möglichkeiten zur Profilerstellung. Die ehemalige Generaldirektion für Direktinvestitionen erwarb 1999 die GiroTel. 1999 wurde die Quelle Banque, die zur Unternehmensgruppe Schickedanz gehörte, in Engtrium umfirmiert und der Börsengang gefeiert. Die Direktbanken haben sowohl bei der Preisstellung als auch bei der Definition ihres Leistungsangebots weitgehend in Übereinstimmung gehandelt.

Gleichwohl haben einige Direktbanken, um ein gutes Ergebnis zu erreichen, Kostensenkungsprogramme gestartet. Der Auftritt von Direktbanken hat den dt. Finanzmarkt dauerhaft geprägt. Vor allem die straffe Organisationsstruktur erlaubte es den Direktbanken, die sehr großen Marktzutrittsschranken zu durchbrechen. Vor allem Direktbanken, die es gewagt haben, bis zur Jahresmitte in den Markt einzusteigen, konnten überdurchschnittlich erfolgreich am Markt agieren.

Sie konnten von einem veränderten Kaufverhalten der Bankkunden und der raschen Weiterentwicklung der neuen IT-Technologien profitieren. Die Filialbanken haben auf diese Veränderung mit dem Aufbau von Direktvertriebskanälen und eigenen Direktbanken reagiert und versucht, sich am Bankmarkt zu behaupten. Die kleineren Dienstleister sind zwar komplett vom Strommarkt verschwunden, aber einige der verbleibenden Direktbanken konnten ihre Geschäftssituation durch Zusammenschlüsse und Wiedereingliederungsmaßnahmen stabilisieren.

Zur Beschreibung der aktuellen Marktlage der Direktbanken muss die Position der Direktbanken mit der der Filialen verglichen werden. Der erfolgreiche Aufbau von Direktbanken in Deutschland ist auf die Anerkennung des eigentlichen Businessmodells zurückzuführen. Darüber hinaus wird das künftige Wirtschaftswachstum der Direktbanken davon abhängen, ob sie auf ihren Vorzügen aufbauen und ihre Schwachstellen reduzieren, worauf im Folgenden noch ausführlicher hingewiesen wird.

Bei den Direktbanken liegt die Stärke vor allem in der Implementierung eines Lean-Banking-Konzeptes; dies zeigt sich neben einer flache Konzernhierarchie unter anderem in den Prozesskostenvorteilen und der Vereinheitlichung des Produktangebots. Neben den Unterschieden hat die Betriebsweise auch Vorteile, mit denen eine Hausbank zu kämpfen hat.

In den Filialen steigt der Konkurrenzdruck immer mehr. Dies ist zum einen auf die Platzierung der bereits erwähnten Direktbanken zurück zu führen. So sind das bisherige Filialverhalten der Banken und die hohe Preisempfindlichkeit der Konsumenten die Gründe für die erhöhte Umschlagsbereitschaft der Konsumenten. Mit der Fokussierung auf die eigenen Kräfte wollen die Geschäftsstellen der offensiven Tarifpolitik der Direktbanken begegnen und dem Konkurrenzkampf standhalten.

Nicht nur das geänderte Verbraucherverhalten, sondern auch die rigide und inflexible Arbeitsweise sind die Ursache für die Problematik der Zweigstellenbanken. Nachdem sie 1995 als klassisches Direktinstitut in den Markt eingetreten ist, hat sie sich 1997 neu positioniert und sich vor allem auf den Online-Wertpapierhandel konzentriert. Wiesbaden 1998, S. 671 f. 4 ] See Walter, B.: Direct Banking and Direct Banks: Development and Current Status, in: Locarek-Junge, H./Walter, B. (Ed.): Banks in Transition: Direct Banks and Direct Banking, Vol. 18, Berlin 2000, p. 6 f.

6 ] Cf. Locarek-Junge, H./Straßberger, M. /Fuchs, T.: Direct Banks as Part of Direct Banking, in: Locarek-Junge, H./Walter, B. (ed.): Banks in Transition: Direct Banks and Direct Banking, Vol. 18, Berlin 2000, p. 27 f. Siehe Brückner, M.: Direktbank: Banktransaktionen - rasch und kostengünstig, München 2005, S. 71 ff. 15 ] Siehe Locarek Boy, H./Straßberger, M. /Fuchs, T.: loc. cit., S. 31 ff.

25 ] Siehe Swoboda, U. C.: Die geschichtliche Historie der Direktbanken und zukünftige Entwicklungschancen, in: Swoboda, U. C.... Sänger, J.: Hat das Direct Banking in Deutschland eine Chance, in: Swoboda, U. C. Hrsg.: Direct Banking, Wiesbaden 2000, S. 91 f.

68] Siehe ING-DiBa (Hrsg.): Pressemitteilung, op. cit., S. 8 f. Siehe Locarek Boy, H./Straßberger, M. /Fuchs, T.: loc. cit., S. 27 f. Siehe auch Whitepaper über die Verbundkonzepte für das Revenue Management von Savings Banks, in: Baxmann, U. G. (Ed.): Innovatives Ertragsstrategien für Institute, Frankfurt a. M. 2007, S. 55 f.

100 ] Siehe Siebertz, P./Drechsler, D.: Formulare eines Direktbankangebots und seine Wirkungen auf das Verteilernetz, in: Süchting, J./Heitmüller, H-M. Hrsg.: Anleitung des Bankmarketings, 3rd ed. Wiesbaden 1998, S. 209 f. 125 ] Locarek Boy, H./Straßberger, M. /Fuchs, T.: loc. cit., S. 27 f.

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