Bankenvergleich Sparkasse

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Kosten-Ertrags-Analyse: Die Preisstellung der Sparbanken Tatsächlich glaubten wir, die neuesten Bundesbankstatistiken über deutsche Kreditinstitute mit der gleichen Entschlossenheit herausgepresst zu haben wie der Mann an der Saftbar am Bahnhof Frankfurt seine Orange (siehe -> "Das Zinsmassaker", siehe ->"). Doch dann kontaktierte uns ein befreundeter Hausherr, der Düsseldorf-Daten-Guru Peter Barkow, in diesen Tagen mit der Fragestellung, ob wir uns tatsächlich die Mühen gemacht hätten, die Kosten-Ertrags-Relationen der drei großen Instituten-Gruppen zu enträtseln.

Kein Wunder, dass es mehr die Erträge als die Aufwendungen sind, die die CIR der Spar- und Volksbanken viel besser machen als die der Grossbanken. Aber wer jetzt meint, dass die Spar- und Genbankensysteme billiger sind als die Privatbanken, weil sie eine leistungsfähigere CIR haben, der irrt.

Bezogen auf die Konzernbilanzsumme (warum auf die Konzernbilanzsumme? Mehr dazu....) kommen die Privatbanken mit wesentlich weniger Arbeitsaufwand aus. Die Tatsache, dass die kleinen Kreditinstitute den großen Instituten trotz ihrer ungünstigeren Kostendeckung übergeordnet sind, ist auf die überproportional gestiegenen Zinserträge zurückzuführen, die sie generieren. Jetzt erhebt sich natürlich die Fragestellung (siehe oben), ob die Gesamtsumme der ideale Nährboden für die Aufhängung der Kosten- und Ertragsrechnung ist.

"Denn die Tendenz der Privatbanken zu langen Bilanzen (siehe auch: Dt. Benchmarking mit vielen Derivatepositionen ) sorgt dafür, dass die Resultate teilweise verfälscht werden. Deshalb ist die Gesamtsumme sicherlich kein idealer Fingernagel, sondern der bestmögliche, den wir haben. Zusätzlich zu den unvergleichlich gestiegenen Zinseinnahmen weisen die Spar- und Volksbanken auch geringere Zinskosten auf.

Denn auch hier sind die Genossen und die Sparbanken den privaten Banken einen Schritt voraus (zumindest noch immer an der). Der Anstieg der Depotgebühren und der in jüngster Zeit zu verzeichnende bemerkenswerte Anstieg der Wertpapierverkäufe, vor allem vieler Sparbanken, stimmen uns zuversichtlich. Inwiefern ist die Ertragskraft (=Preismacht) der Spar- und Volksbanken nachvollziehbar? Weil wir uns diesen Komfort nicht erlauben können, geben wir vier fiktiven Mitgliedern der deutschsprachigen Finanzgemeinde ihr Mitspracherecht: "Ich bin mir sicher, dass wir uns diesen Komfort nicht erlauben können:

Hier sagt der fingierte Sparkassen- oder Volksbankvertreter: "Die Kundschaft schätzt unsere Nachbarschaft, unsere Angebote und unseren Dienst und ist daher vorbereitet - und das ist kein Grund zur Schande -, diese Angebote angemessen zu belohnen. "Das ist es, was der fingierte Fintech-Vertreter sagt: "Natürlich ist es wieder einmal üblich, zu hohe Preise an Alte und Unwissende zu veräußern, um ihre eigenen Unwirtschaftlichkeiten zu überdecken.

"Das sagt der fingierte Großbankvertreter: "Sind die Werte überhaupt korrekt? Es ist an der Zeit, die Spar- und Volksbanken endlich zu bannen. "Das sagt der fingierte Kritiker der Sparkassen: "Ich hatte das Gefühl, dass es passieren würde. "Tatsächlich ist dies ein Gegenstand der nächsten Kaffeeparty mit dem Beratungsunternehmen Ihrer Wahl () ("Schritt eins, Punkt zwei, Punkt drei....").

Schaffen es die kleinen Kreditinstitute überhaupt, ihre Gewinne bis zu einem gewissen Grad konstant zu halten, könnte es auf der Aufwandsseite zu einer erheblichen Hebelwirkung kommen. Es ist nur eine Sache der Entscheidung, ob die Renditen erfolgreich sein werden. Für Privatbanken erhebt sich die Fragestellung, welches Problemfeld sie zuerst lösen sollten, Einnahmen oder Ausgaben.

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