Stiftung Finanztest Girokonto

Foundation Finanztest Girokonto

Der Giro Best: Das beste Girokonto in der Region Hannover! Die Sparkassen-App: Sieger im Finanztest der Stiftung Warentest. Die Stiftung Warentest: Achten Sie bei Bankkonten für Jugendliche auf verborgene Ausgaben.

In vielen Kreditinstituten werden kostenlose Bankkonten für Jugendliche angeboten - aber es gibt verborgene Auslagen. Unterschiedlich sind z.B. die Preise für Kreditkarte, Auszahlungen und Banküberweisungen. Zahlreiche Kreditinstitute bewerben kostenlose Bankkonten für Jugendliche - aber die Konsumenten sollten auf verborgene Ausgaben achten. Dies gab die Stiftung Warnentest am kommenden Wochenende bekannt, die für die vorliegende Ausgabe des "Finanztest" bei 132 Kreditinstituten feststellte, ob und unter welchen Konditionen sie Jugendschutzkonten anbietet.

Manche Kreditinstitute erheben keine Gebühren für Zahlungen mit Kreditkarte, andere bis zu 42 EUR pro Jahr. Darüber hinaus gibt es bei einigen Tickets die Option, im Internet an einem Bankautomaten kostenfrei Geld abzuheben. Laut der Finanztest-Expertin Kerstin Backofen sollten die Mütter auch darauf achten, dass es genügend Bankautomaten in dem Bereich gibt, in dem junge Menschen gratis Geld beziehen können.

Die Stiftung Warentest: "Leistungsbilanz: Abzockerei mit Überziehungskrediten."

In der heute veröffentlichten Presseerklärung der Stiftung Warnentest heißt es: "Bankkunden bezahlen bei Kontoüberziehung bis zu 14,75 Prozentpunkte auf Kontoüberziehungen, obwohl Bank- und Sparkassen bei der EZB für nur 0,5 Prozentpunkte borgen können. Darüber hinaus verstößt eine Reihe von Kreditinstituten gegen das geltende Recht, weil sie keine Preisanzeige in ihren Zweigstellen haben.

Der detaillierte Testbericht Disppozinsen erschien in der Septemberausgabe der Fachzeitschrift Finanztest (ab 21.08.2013 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/dispo" verfügbar.

Die Stiftung Warentest: Bankspesen sind wirklich so abwegig.

Mit niedrigen Zinsen haben die Institute zu tun. Die Stiftung warnt vor einer genauen Prüfung der Kontokorrentgebühren. Kosten für den Bargeldbezug am Geldautomaten der eigenen Hausbank, 4,90 EUR für eine Banküberweisung auf das Bankkonto oder 15 EUR pro Jahr für die Girokarte - im Zinseinbruch machen einige Kreditinstitute und Sparbanken eine schwere Zeit durch.

Die Stiftung warnt vor einem Dschungel von Gebühren. "Die Preissteigerungen haben teils unsinnige Züge", bemängelt die Stiftung Warenbestandsprüfung. Die Gutachter untersuchten 231 unterschiedliche Leistungsbilanzmodelle von 104 Kreditinstituten. Die Folge: Nur 23 Offerten sind kostenlos - inklusive aller Online-Buchungen und der Girokarte für bargeldloses Einkaufen und Beziehen am Geldautomaten.

"â??Die Anzahl der freien Kontokorrentkonten ist in den letzten Jahren in etwa gleich gebliebenâ??, sagt Heike Angela Petri von der Stiftung WARentest. "Allerdings haben wir festgestellt, dass viele Institutionen in Bezug auf die Honorare immer mehr kreativ werden. Auf einmal z. B. die Girokarte kostete etwas oder die Abholung am Schalter". Es ist für die Kundinnen und Kundschaft schwierig, "das Durcheinander von neuen und alten Honoraren zu durchschauen", bemängeln die Expertinnen und Spezialisten in der vorliegenden Nummer der Fachzeitschrift Finanztest der Stiftung Warnentest (Ausgabe 9/2017).

Für Papierüberweisungen, telefonische Bestellungen oder schriftliche Veränderungen von Geschäftsaufträgen können Honorare anfallen. Für Kundinnen und -kundinnen der Volksbank, die ein individuelles Abrechnungskonto haben, ist es zum Beispiel möglich, nur während der Öffnungszeiten der Filialen kostenlos Geld abzuheben. Laut "Finanztest" ist dies erlaubt, "aber alles andere als kundenfreundlich".

Erst vor kurzem hatte der BGH beschlossen, dass auch die Kosten für ein SMS mit einer TAN kalkuliert werden können. Neue Belastungen als Antwort auf die niedrigen Zinssätze sind den Verbraucherzentren ein Ruck. Zahlreiche Institutionen hatten die Kundschaft im Laufe der Jahre zu einer freien Kultur, zum Beispiel rund um das Girokonto, ausgebildet, weil sie sich davon einen Wettbewerbsvorteil erhofft hatten.

"Unsere Ansprache an die Kreditinstitute und Skibanken lautet: keine kreativen neuen Honorare, sondern einfachere, preisgünstigere Konten", betont Müller. "Es ist in der Regel gut, unkomplizierte Muster anzubieten, die der Verbraucher versteht", sagt Michael Kemmer, Geschäftsführer des Bundesverbandes dt. Kreditinstitute (BdB), der die privaten Kreditinstitute ausweist. "Wer mehr als 60 EUR pro Jahr für sein Girokonto bezahlt, sollte nach Angaben der Stiftung Warnentest auf ein billigeres Konto umsteigen.

Angesichts der "Kreativität vieler Kreditinstitute und Sparbanken bei der Gebührenerhebung" wird es für die Konsumenten immer schwerer, den Blick zu bewahren und die Rechnungen gegenüberstellen. Laut den Fachleuten der Stiftung Warnentest ist der Wechsel eines Kontos zwar verhältnismäßig unkompliziert, sollte aber gut umsichtig sein. Erstens sollten Sie als Kunde Ihre Hausbank fragen, ob es ein Konto-Modell gibt, das billiger ist als das vorherige.

So müssen seit dem 1. Januar 2016 die Alt- und die Neubank bei der Kontoumstellung mitarbeiten. Laut Nikodemus, einem Experten für Warenprüfung, sind "die monatlichen Ausgaben von fünf EUR für ein Girokonto in Ordnung, immerhin steckt ein Service dahinter". Diejenigen, die mit Buchung und Girocard mehr für ihr Bankkonto bezahlen, sollten sich umziehen - das Kontenmodell oder die Hausbank.

Dabei muss die Vorgängerbank einen Überblick über alle getätigten Bestellungen der letzten 13 Kalendermonate geben; die zukünftige Hausbank muss alle Zahlungsverkehrspartner über die neuen Kontoinformationen in schriftlicher Form unterrichten. Für Schadenersatz, der durch einen misslungenen Accountwechsel entsteht, sind beide Kreditinstitute verantwortlich. Ein Ende ist noch nicht in Sicht: Erhöhte Depotgebühren möglich? Laut einer Studie des Beraters EY werden sich viele Bankenkunden in Deutschland auf weitere Gebührenerhöhungen einzustellen haben.

Schon heute fordert ein gutes Viertel der Institutionen (32 Prozent) von Privatpersonen mehr oder will dies bis Ende des Jahrs tun. Meistens ist es das Girokonto. Eine von vier Banken (27 Prozent) verteuert die dafür anfallenden Kosten. Fast jede fünfte Hausbank (19 Prozent) verlangt mehr für Geldtransfers. Doch auf dem Lande ist ein Wandel mangels Alternative oft nicht so leicht - es sei denn, man betreibt nur Online-Banking: "Nach unserer Erkenntnis ist das Girokonto auf dem Lande oft teurer", sagt Nicodemus.

Wie stark der tatsächliche Unterschiedsbetrag in den Dienstleistungsgebühren der Einzelbanken ist, erfahren Sie auch hier.

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