Private Plan Kredit

Kredit für private Pläne

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Es war der jüngste der Wiedergutmachungspläne, die die Zahlungspflichten des DDR auf der Basis des Vertrages von Versailles regulierten. Sie wurde von einem internationalen Finanzexpertengremium von Anfang März bis Ende Juli 1929 in Paris verhandelt und auf zwei zwischenstaatlichen Konferenzen im September 1929 und Anfang Jänner 1930 in Den Haag abgeschlossen.

Sie ist am 1930 mit einer durchschnittlichen Rente von rund zwei Mrd. RM in kraft getreten, die größtenteils in Fremdwährung zahlbar war. Es sollte bis 1988 in Betrieb bleiben, wurde aber durch das Hoover-Moratorium im Jänner 1931 suspendiert und durch die Lausanner Tagung im Jänner 1932 angehoben.

Eine ähnliche Vereinbarung, die Bundesfinanzminister Joseph Caillaux und sein britischer Amtskollege Winston Churchill im Jahr 1926 unterzeichneten, war für Frankreich noch vorteilhafter. Nichtsdestotrotz lehnte die Deputiertenkammer die Ratifizierung dieser Verträge ab, bevor die Entschädigungszahlungen Deutschlands schließlich abgeschlossen waren: Das Sachdarlehen in Höhe von 407 Mio. US-Dollar wäre ohne die Ratifizierung des Mellon-Bérenger-Abkommens bis zum Juli 1929 zur Zahlung fällig gewesen.

Vor diesem Hintergrund entwickelte sich die französiche Bereitwilligkeit, einem neuen Reparaturplan zu zustimmen und sich mit weniger als den 132 Mrd. Gold Mark zu begnügen, die Deutschland im Londoner Zahlungsverkehrsplan 1921 anordnete. Der Dawes-Plan war auch in Deutschland nicht ganz zufriedenstellend. Dies entspricht 12,4 Prozentpunkten der Gesamtausgaben des Bundes und 3,3 Prozentpunkten des Haushalts.

Vor diesem Hintergrund ist der Reparateur Seymour Parker Gilbert im Jänner 1928 nach Paris gereist und hat dort die damalige Bundesregierung von seinem Plan für eine Komplettlösung überzeugt: Die dt. Reparation sollte endlich auf einem realen Level ermittelt werden. Damit könnte die komplette Entschädigungsschuld Deutschlands gegenüber Frankreich als Mobilisierungskredit auf den Weg gebracht werden:

Die Aktien wurden von Kreditinstituten und Privatpersonen gekauft und erhielten vom DDR jährliche Zins- und Tilgungszahlungen, während Frankreich sein Kapital auf einen Streich erhielt und so in der Lage war, die interallied War Debts auf einmal und mit einem vorteilhaften Rabatt zu tilgen. Allerdings würde die Bundesregierung einen solchen Plan nicht gern auf den Weg bringen, denn sobald die Reparationsscheine in den Besitz von Kreditinstituten und Privatpersonen gelangt sind, könnte ihnen der Schuldservice nicht verwehrt werden, ohne die Bonität der dt. Volkswirtschaft schwer zu beeinträchtigen.

Damit Deutschland von seiner Zustimmung überzeugt werden kann, sollte Frankreich seine Soldatinnen und Soldat früher aus dem Rheinland abrücken. Es ist ihm gelungen, die franzoesische Bundesregierung von seinem Vorhaben zu ueberzeugen. Deshalb entschied sich die neue Bundesregierung bald, eine Evakuierung des Rheinlandes in Angriff zu nehmen, da sie sehr wohl wusste, dass dies einen Gegenanspruch auf eine Revision der Entschädigungen mit sich bringen würde.

Das passierte nach umfangreichen diagnostischen Konsultationen auf der Herbstsitzung des Völkerbundes in Genf: Reichskanzler Müller forderte den Rückzug aller ausländischen Streitkräfte, Bundeskanzler Müller reagierte mit der Aufforderung zu neuen Wiedergutmachungen, wonach sich die sechs beteiligten MÃ??chte - neben Deutschland und Frankreich auch GroÃ?britannien, Belgien, Italien und Japan - am Pfandbrief am Pfandbrief vom sechsten bis achtzehnten Jahr 1928 darauf geeinigt haben, dass von einem unabhÃ?ngigen Expertenausschuss ein letzter Wiedergutmachungsplan ausgearbeitet werden sollte und gleichwohl mit der Aufnahme von Aushandlung und militÃ?rischer Kontrolle des Rheingrabens begonnen werden sollte.

Der Staat unter Bundeskanzler Müller (SPD) hat versucht, gewisse Freiräume für Deutschland nach den Vorschriften des Abkommens von Versailles gegen eine Abschlusszahlung wiederzugewinnen. Darunter waren eine Evakuierung des Landes, ein Ende der durch ein Ende der grenzüberschreitenden Aufsicht über die Reiche Bank und Staatsbahn eingeführten Hoheitsbeschränkungen und ein Ende der Wiedergutmachung. Damit sollte die Entschädigung entpolitisiert werden, die aufgrund ihrer Rechtfertigung in Artikel 231 des Abkommens von Versailles ethisch und wirtschaftlich sehr kontrovers war.

Denn um nicht weniger Entschädigungen vom DDR im Rahmen des neuen Plans zu bekommen, als den USA in interaligned War Debts bezahlt werden müsste, bestimmten PointCaré und Churchill das Resultat der Expertenkonsultationen im Voraus am vergangenen Jahr. Die zukünftigen Entschädigungszahlungen Deutschlands mussten die Kriegsschuldzahlungen der Kreditgeber decken und einen Überschuss für Frankreich und Belgien generieren; sie mussten auch definitiv fixiert und auf dem Finanzmarkt zu mobilisieren sein.

7 ] Obwohl die Möglichkeit, mobilisierte Reparaturen auf dem nordamerikanischen Finanzmarkt in Anspruch zu nehmen, durch den Boom an der Wall Street im Hochsommer 1928 erheblich beeinträchtigt wurde, der vierzehn Monaten später zum katastrophalen Absturz des Black Thursday führen sollte[8], wurde gehofft, dass Entschädigungszahlungen später an der Wall Street vorgenommen werden könnten.

Dagegen vertraten die beiden Sachverständigen Hjalmar Schacht und Albert Wögler das Vertrauen, dass die Basis des neuen Planes die sachliche Solvenz Deutschlands und nicht die Erfordernisse der Kreditgeberstaaten sein werde, und erarbeiteten dementsprechend detaillierte Unterlagen. Doch während der Konsultationen, die am 8. Januar 1929 in Paris begonnen wurden, waren sie enttäuscht: Die Engländer und Franzosen informierten ihn offen, dass sie eine Rente von 2 bis 2,5 Mrd. RM erwarte.

Die Schacht AG offerierte am vergangenen Freitag 1,37 Mrd. EUR pro Jahr, allerdings unter der Voraussetzung, dass Deutschland seine Siedlungen zurückgibt und zur Wiederherstellung des Polarkorridors beiträgt. Damit würde aber der ganzen Weltöffentlichkeit gezeigt, dass die Entschädigungen in naher Zukunft nicht reduziert werden und möglicherweise die Leistungsfähigkeit Deutschlands überschreiten würden. Einige ausländische Kreditgeber haben bereits begonnen, ihre Kurzzeitkredite aus Deutschland zurückzuziehen.

Am 1. Juni 1929 begann die Kommission, für einen Kompromißvorschlag zu stimmen, den der Vorsitzende des Ausschusses, Junge, in der Zwischenzeit erarbeitet hatte. Dagegen ist sein Arbeitskollege Wögler am 24. Juni zurückgetreten: Er wollte lieber, dass die Gespräche gescheitert sind und die anschließende Bonitätskrise eintritt, um zu zeigen, dass Deutschland nicht in der Lage ist, jaehrlich zwei Mrd. RM-Reparaturen zu leisten.

An seine Stelle trat Ludwig Kastl, Hauptgeschäftsführer des Reichsverbandes der deutschnischen Wirtschaft, der in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Firma Schrott nach einem Kompromiss suchte. Die vierzehn Fachleute konnten am 8. Juli 1929 den "Neuen Plan" vorstellen, der nach dem Präsidenten ihres Komitees in der Regel "Junger Plan" heißt. Durch Umschichtung innerhalb der Kreditorentranchen, vor allem aber auf Rechnung des Reiches, wurde endlich eine Einigung erzielt.

Auf den so genannte Überschuss, die Abweichung zwischen dem Dawes-Plan und dem Young-Plan während der fünffachen Übergangsfrist, in der 300 Mio. Mark anfallen, hat Deutschland verzichtet. Dabei wurden vor allem technische Fragestellungen wie die Einrichtung der BIZ als Ersatz für den Entschädigungsagenten Parker Gilbert, die in Versailles vorgesehene Möglichkeit, dass die Kreditgeber im Fall eines Zahlungsausfalls Deutschlands weiter sanktionieren können, und die Bereitstellung einer ersten Entschädigungsrate geklammert.

Obwohl sich inzwischen mit dem New-Yorker Aktiencrash vom 26. September 1929 herausgestellt hatte, dass der nordamerikanische Markt auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein würde, den Gesamtwert der dt. Reparationsschulden für die europäische Gläubigermacht zu vorfinanzieren, die damit die interaligned War Debts an die USA auf einen Streichelzettel bringen wollte, war der nordamerikanische KKapitalmarkt nicht in der Lage, dies zu tun.

In dem Bestreben, die Bundesbürger für die Entschädigung zu gewinnen, regte er an, einen Teil der jungen Anleihe, wie das neue Finanzierungsprodukt hieß, an das Imperium auszulösen. Bei der Young-Anleihe wurden 200 Mio. USD an Entschädigungen mit 100 Mio. USD für das DDR gebündelt. Infolgedessen und weil eine weitere ausländische Anleihe der NS-Regierung in den Vertrag aufgenommen wurde, war ihre Bonität im In- und Ausland stark mit der pünktlichen Zahlung der Entschädigungen verbunden.

Zugleich musste der neue Aussenminister Julius Curtius die Wirksamkeit des Young Plans offiziell bestätigen und zusichern, dass Deutschland die Moeglichkeiten zur Verschiebung von Entschaedigungszahlungen nicht auf leichtfertige Weise nutzen wird. Gleichermaßen waren auch die Steuermöglichkeiten, die sich die Kreditgebermächte im Rahmen des Dawes-Plans über die DDR und die RZB verschafft hatten, sowie der Wohlstandsindex, d.h. Deutschland konnte sich darauf verlassen, dass es auch in einem günstigen Konjunkturumfeld nicht mehr zahlt.

Das Warenangebot, das Deutschland oft mit Firmen in den Gläubigerländern konkurriert hatte, sollte nach zehn Jahren eingestellt werden. Hier musste ein so genannter Sonderbeirat zusammentreten, der einer auf der Grundlage von Vorschlägen für eine regierungspolitische Konferenz darüber beraten sollte, wie Deutschland seine Wechselkursprobleme lösen kann. Er durfte jedoch keine Planänderung beantragen, da der Young Plan behauptete, die Entschädigungspflichten Deutschlands endlich zu erfüllen.

Für den Falle einer Transferstundung musste Frankreich einen Sicherheitsfonds in der Größenordnung von 500 Mio. RM einrichten, der die Währungsverluste der geringeren Gläubigermacht ausgleichen sollte. Enge Verbindung zu den interaligned War Debts hatte die gesicherte Rente durch ein "Simultaneous Memorandum" der Gläubigermacht zum Young Plan: Wären die Vereinigten Staaten zu einer Erbschaft an dieser Stelle bereit, würden sie diese an Deutschland abtreten.

Der Young Plan tritt am 16. April 1930 zurückwirkend zum 11. August 1929 in kraft. In Frankreich wurde der Young-Plan überwiegend angenommen. 18 Die linksliberale Fachpresse bewertete ihn zwar zuversichtlich, nur auf der rechten Spektralseite wurde Kritik geäußert, dass der Plan und die damit verbundene Evakuierung des Rheinlandes sowohl die wirtschaftliche als auch die militärische Sicherung der Rep. beeinträchtigen würde.

Zwar bedeutet dies eine wirtschaftliche Erleichterung für das DDR im Vergleich zu den bisherigen Vereinbarungen, aber die Nationalverbände DNVP (Deutsche Volkspartei), NSDAP (Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschland) und Stahlhelm haben versucht, diesen Plan durch ein Referendum zu kippen. DNVP-Chef Alfred Hugenberg bezeichnete den Plan als "Maschinerie des hohen Kapitalismus für die Unterwerfung Deutschlands", vor allem die lange Laufzeit der Zahlungspflicht wurde in der nationalen Hetze betont ("Bis zur dritten Genera-tion müssen Sie fronen!").

Im Juni 1929 they founded the "Reichsausschuss für das Volkbegehren gegen den Young-Plan". Nach der Abstimmung im Dez. 1929 verabschiedeten die Einwohner das "Freiheitsgesetz", das den gesamten Staatsvertrag von Versailles überarbeiten und die Verurteilung der Vertragsunterzeichner durch ein Gefängnis wegen Verrats vorsah. Auf einen Antrag des US-Präsidenten Herbert Hoover, während der Großen Depression ein allgemeines Zahlungsaufschubverbot (Hoover-Moratorium) einzuführen, wurde der Young Plan durch die Lausanner Tagung im Juni 1932 zurückgezogen.

Zweidrittel der Gelder flossen an die Reparationskreditgeber und zur Unterstützung der dt. Wirtschaft, ein weiteres Drittel an die Dt. Reiche sowie an die DT. Ungeachtet des nach dem Schwarzem Tag eher schwachen Kapitalmarkts war die Schuldverschreibung ein großer Publikumserfolg für die internationale Öffentlichkeit. Die Anleihen wurden am 1. Okt. 1990 ausgegeben, so dass Deutschland wieder eine Stiftungsanleihe (WKN und andere 117012, 117016 und 117020) mit einem dreiprozentigen Kupon, einem Gesamtvolumen von 200 Mio. DM und einer Laufzeiterhöhung von 20 Jahren emittierte, in die die Kupons umtauschbar sind.

Politische, wirtschaftliche und diplomatische Fragen der Wiedergutmachung 1918-1932 Clarendon, Oxford 1989, ISBN 0-19-822738-8 Otmar Jung: Plebiscitary Breakthrough 1929? Über die Wichtigkeit von Referenden und Volksabstimmungen gegen den Jungen Plan für die NSDAP. 15/1989, S. 489-510. Franz Knipping: Deutschland, Frankreich und das Ende der Locarno-Ära 1928-1931. Untersuchungen zur Weltpolitik in der Frühphase der Weltwirtschaftskrise. zu den Themen der internationalen Wirtschaftspolitik.

Der Franz Mittelbach Verlagshaus, Stuttgart 1950. Hjalmar Schacht: Das Ende der Reparatur. Der Gerhard Stalling Verlagshaus, Oldenburg 1931. Hans Gestrich: Der Nachwuchsplan. Verlags von Philipp Reclam jun. Carl-Ludwig Holtfrerich: Amerikanische Kapitalexporte und Rekonstruktion der dt. Volkswirtschaft 1919-1923 im Verhältnis zu 1924-1929. In: Michael Stürmer (Hrsg.): Die Weiße Re....

Der Athenäum Verlagshaus, Königstein/Ts. 1985, S. 131-157. Philipp Heyde: Das Ende der Reparaturen. Schöningh, Paderborn 1998, S. 38. Zu den interalierten Kriegsschulden vgl. Artaud: La question des detuses interalliees et la reconstruction de l'Europe (1917-1929).

Philipp Heyde: Das Ende der Wiedergutmachung. Schöningh, Paderborn 1998, S. 39; Franz Knipping: Deutschland, Frankreich und das Ende der Locarno-Ära 1928-1931; Die Politik, Wirtschaft und Diplomatie der Reparation 1918-1932. Clarendon, Oxford 1989, S. 282. ? Philipp Heyde: Das Ende der Reparaturarbeiten.

Schöningh, Paderborn 1998, S. 43ff. Columbia University Press, New York 1988, S. 216-219. Philipp Heyde: Das Ende der Wiedergutmachung. Schöningh, Paderborn 1998, S. 49. ? Bruce Kent: The Spoils of War.

Clarendon, Oxford 1989, S. 310. Philipp Heyde: Das Ende der Instandsetzung: Die Richtlinie, Wirtschaft und Diplomatie der Reparatur 1918-1932. Schöningh, Paderborn 1998, S. 51. Franz Knipping: Deutschland, Frankreich und das Ende der Locarno-Ära 1928-1931. Untersuchungen zur Weltpolitik in der Frühphase der Weltwirtschaftskrise. Zum Thema: Internationale Beziehungen in der Erstausbildung.

Der Oldenbourg Verlagshaus, München 1987, S. 99. Philipp Heyde: Das Ende der Reparaturarbeiten. Schöningh, Paderborn 1998, S. 53. Philipp Heyde: Das Ende der Reparatur. Deutschland/Frankreich und der Jungplan 1929-1932. Schöningh, Paderborn 1998, S. 54. Bodo Harenberg (Hrsg.): Christliche Geschichte des zwanzigsten Jahrhundert.

Der Chronik Verlagshaus, Dortmund 1991, p. 414. Peter Krüger, Die Aussenpolitik der Rep ublik von Weimar, Wissenschaftsbuchgesellschaft, Darmstadt 1985, p. 483 f; Philipp Heyde: Das Ende der Repair. Deutschland/Frankreich und der Jungplan 1929 - 1932 Schöningh, Paderborn 1998, S. 47 f. Die Zwänge und der Umfang der Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik in Deutschland 1929-1932. 1991 Transferverlag, Regensburg 1991, S. 44f.

Auch über folgende Philipp Heyde: Das Ende der Wiedergutmachung. Schöningh, Paderborn 1998, S. 54-65. Zur Ratifikation des Mellon-Bérenger-Abkommens vgl. Denise Artaud: La question des detes interalliees et la reconstruction de l'Europe (1917-1929). Die Politik, Ökonomie und Diplomatie der Reparation 1918-1932. Clarendon, Oxford 1989, S. 304. Zu diesem Paradoxon vgl. Philipp Heyde: The End of Reparations.

Deutschland/Frankreich und der Jungplan 1929 - 1932 Schöningh, Paderborn 1998, S. 55f. Ferdinand Siebert: Aristide Briand: 1862-1932. Ein Staatsdiener zwischen Frankreich und Europa. Cornelia Navari: Die Ursprünge des Briand Plans. DPA-InfolineRS: Geschichte: Deutschland zahlt seine letzten Kriegesschulden.

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