Noris Online Banking

Nors Online-Banking

Barfreier Zahlungsverkehr nach Zahlungseingang oder Überweisung; Jederzeit verfügbar durch Zugang zu Online- oder Mobile-Banking; Bargeldbezüge rund um die Uhr mit Giro- oder Kreditkartenüberweisungen können per Telefonbanking oder online im Portal vorgenommen werden. Die weiteren Bedingungen des norisbank top Girokontos norisbank Online-Banking. Für alle, die mit Online-Banking nicht zufrieden sind und denen Online-Banking als solches nicht ausreicht, kann Mobile Banking Sie glücklich machen. Transfers, Daueraufträge und Lastschriften sind über Online-Banking jederzeit kostenlos möglich. Neben der persönlichen Beratung vor Ort deckt die norisbank alle gängigen Bankkanäle ab.

c't - Die professionelle Zeitschrift für Computerinteressierte

In diesem beliebten Fachmagazin werden solche und andere Aspekte wie PC-Beschleuniger, modernste leichte Hardware und Multimedia-Zentren vorgestellt. Das alle 14 Tage erscheinendes Heft informiert über die neuesten Techniken und informiert sie über diese. Diese Sonderheftzeitschrift sorgt für mehr Farben im Alltag des Computers. Apple-Nutzer sind mit dem Heft "Mac & i" gut vorbereitet.

In diesen Fachzeitschriften werden auch wichtige Diskussionen und ökonomische Vorgänge diskutiert.

Online-Banking - Banktransaktionen über das Netz

Mit jedem weiteren Tag nimmt die Anzahl der Kontokorrentkonten, die über das Online-Banking zugänglich sind, zu. Angesichts der zunehmenden Fälle von Betrug durch Trojaner, Phishing oder Pharming (eine Erläuterung dieser Bezeichnungen findet sich am Ende dieser Seite) stellen sich jedoch immer mehr Konsumenten die Frage, wie sich das sichere Online-Banking tatsächlich darstellt und vor allem, wie Kunden erkennen können, ob das Übernahmeangebot einer Hausbank als gesichert zu bezeichnen ist.

Laut Eurostat liegt Deutschland beim Online-Banking nur im Mittel. Laut der Untersuchung "Digital Banking" von Bitkom Research sind Girokonten und Banküberweisungen die am weitesten verbreiteten Online-Banking-Dienstleistungen mit einem Anteil von 100 bzw. 96 in Deutschland. Interessanterweise haben vier Prozentpunkte der Konsumenten mit Online-Banking offenbar noch nie eine Banküberweisung online getätigt.

Mit 13 Prozentpunkten Rückstand auf den dritten Rang vor dem Laden des Mobiltelefons (neun Prozent) folgen die Anfragen nach neuen Debit- oder Kreditkarten: Auch die Bewertung der Online-Banking-Nutzer nach Altersgruppen ist interessant. Laut einer Untersuchung der Ernst & Young Gesellschaft für Wirtschaftsprüfung aus dem Jahr 2017 ist die Altersgruppe der 31- bis 40-Jährigen am stärksten im Online-Banking tätig, gefolgt von den 21- bis 30-Jährigen:

Neben der Sicherung des eingesetzten Computers ist die Sicherung des Online-Banking vor allem von dem von der Hausbank bereitgestellten Authentifizierungssystem des Nutzers und den durchgeführten Geschäften abhängig. Bestehen für den Computer Standardapplikationen wie Firewalls, Virusscanner und Trojaner-Schutz, die individuell oder in Kombination auf jedem Computer zu installieren sind, erstreckt sich das Spektrum der Zugriffs- und Sicherungsverfahren der Kreditinstitute vom simplen und ungeschützten Stift-/Tannenverfahren über die bereits deutlich gesicherten eTan- und mantelverfahren bis hin zum HBCI, das heute als sicherstes auftritt.

Auf den nächsten Unterseiten werden die Besonderheiten der Einzelverfahren zur Echtheitsprüfung des Kontobesitzers im Online-Banking ausführlich beschrieben: Das von den Kreditinstituten unterstützte Vorgehen beim Online-Banking haben wir in unserem Kontokorrentvergleich für interessierte Anleger in der nachstehenden Übersicht aufgeführt: Einzelheiten zu den Einzelkonten aus unserem Abgleich, die weit über die Festlegung der für das Online-Banking verwendbaren Zugriffsverfahren weit hinausgehen, zum Beispiel die folgenden:

Zusätzlich zu den gestützten Zugriffsverfahren auf das Online-Banking ist auch das Kundenverhalten von großer Wichtigkeit. Wenn Sie Ihren Computer nicht z. B. vor Computerviren oder Trojanern schützen, können Sie im schlimmsten Fall nicht einmal eine Entschädigung erwarten. Deshalb ist ein umsichtiger Umgang mit dem Online-Banking besonders wichtig. Im Folgenden haben wir für Sie einige der wesentlichen Verhaltenshinweise zusammengestellt: Bewahren Sie Ihre Zutrittsdaten und eventuell vorhandene Tan-Listen an einem geschützten Platz in Ihrem Zuhause auf.

Schreiben Sie niemals PIN oder andere Zugriffsdaten auf die EC-Karte und behalten Sie diese nicht in Ihrer Geldbörse. Schützen Sie Ihren Computer mit Firewalls, Virenscannern und Trojanern. Es gibt keine Banken, die Sie per E-Mail oder telefonisch nach Ihren Zugriffsdaten und insbesondere nach den Tan-Nummern fragen. Tragen Sie die Internet-Adresse Ihrer Hausbank immer manuell in den Webbrowser ein, um Phishing-Versuche zu vermeiden.

Vergleiche diese Anschrift immer mit der, die dir von der Hausbank geschickt wurde. Wenn Sie Ihre PIN oder eine Tan-Liste verlieren, blockieren Sie sofort Ihr Benutzerkonto und fordern Sie neue Zugriffsdaten an. Gib deine Zutrittsdaten oder Tan-Nummern nur über eine sichere Internet-Verbindung ein. Erkennbar ist dies daran, dass die Webadresse in Ihrem Webbrowser mit http://...... statt mit https://...... anfängt, sowie an dem Schlosssymbol im unteren Browserbereich.

Überprüfen Sie Ihren Computer regelmässig auf Viren, Trojaner oder Würmer. Nach dem Online-Banking loggen Sie sich bitte korrekt vom Banksystem ab. Sie sollten alle nicht von ihnen autorisierten Kontenbewegungen unverzüglich Ihrer Hausbank mitteilen und das Spielerkonto blockieren auffordern. Worauf es bei den oben erwähnten Bezeichnungen für Phosphorierung, Pharming und Trojaner ankommt, wird an dieser stelle erläutert: Phosphorierung ist ein seit einiger Zeit altbekanntes Verfahren, bei dem ein Angreifer versucht, ahnungslose Verbraucher per E-Mail oder telefonisch ausspionieren.

Beispielsweise wird oft der Versuch unternommen, den Nutzer zu täuschen, dass er sich mit seinen Zugriffsdaten an der in der Mail genannten Internet-Adresse einloggen und dann in der Regel mehrere Tan-Nummern gleichzeitig über E-Mails eintragen muss, die manchmal sehr gut geschrieben sind. Der in der Mail genannte Internetauftritt führt nicht auf die Website der Kundenbank, sondern auf die Website des Angreifers, der dann die Kundendaten erhält.

Unglücklicherweise kann keine Firewalls oder Virusscanner gegen das Phänomen des Phishings helfen, nur der gesunde Menschenverstand. In diesem Fall ist es wichtig. Jeder Bankkunde sollte sich daran erinnern, dass keine der Banken seine Zutrittsdaten oder gar seine Tan-Nummern per E-Mail oder telefonisch anfordert. Unsere detaillierte Hinweise zum Phänomen des Phishings findest du auf der nächsten Seite: Im sogenannten pharming wird der Nutzer beim Aufruf oder Klick auf eine bestimmte Internet-Adresse, die der tatsächlichen Ziel-Seite sehr ähnelt, auf eine andere Website umgeleitet.

Häufig verändert sich die Internet-Adresse leicht. Schreibt der Nutzer nun seine Zugriffsdaten auf dieser falschen Website ein, können diese von den Seitenbetreibern vorgelesen werden, die damit Zugriff auf ihr Account erhalten und mit gültigen tan-Nummern irgendwelche Geschäfte anstossen. Denn wie bei einem Trojaner muss zunächst ein bösartiger Code auf dem Computer des Auftraggebers angebracht werden, um die Internet-Adresse beim Pharmazeutikum zu umleiten.

Dies ist ein bösartiger Code, der in einen Computer eingeführt wurde. Nach der Installation auf dem Computer protokolliert das System die Zugriffsdaten und Kennwörter und gibt sie aus, wenn sie auf dem Computer gespeichert sind. Zum Schutz vor Missbrauch durch Dritte sollten Sie eine aktualisierte Virenschutzsoftware und eine eigene Schutzwall sowie auf Ihrem Computer nur solche Schutzmaßnahmen ergreifen, die Sie kannten.

Onlinekunden, Filialisten und Multi-Channel-Kunden. Obwohl Online- und Filialisten etwa ein viertel der Bankkunden stellen, ziehen die meisten Kundinnen und -kundinnen den omnikanalen (Multichannel) vor. Diese wichtige Erkenntnis der IM Retail Customer Survey 2016 belegt, dass Endverbraucher nicht nur mit ihrer Hausbank elektronisch kommunizieren wollen. Der Weg der Verbraucher hängt von einer Reihe von Einflussfaktoren ab. 67,8% der Bankkunden nutzen das Online-Banking für die Abwicklung ihrer täglichen Banktransaktionen.

Rund ein Drittel aller Kundinnen und Servicekunden nutzen Telefon- oder Online-Beratungsleistungen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum