Ing Diba Verbraucherkredit

Verbraucherkredit Ing Diba

Inwieweit sind die Informationen über Zinssätze und Kosten in der Verbraucherkreditwerbung transparent? Wie sind die Erfahrungen der Regulierungsbehörden und Verbraucherorganisationen mit den jeweiligen Vorschriften in ihrem Land und gibt es bewährte Verfahren in anderen EU-Mitgliedstaaten? Inwieweit sind die Informationen über Zinssätze und Kosten in der Verbraucherkreditwerbung transparent? Wie sind die Erfahrungen der Regulierungsbehörden und Verbraucherorganisationen mit den jeweiligen Vorschriften in ihrem Land und gibt es bewährte Verfahren in anderen EU-Mitgliedstaaten? Die von der ING-DiBa Austria in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Verbraucherkreditwerbung unzureichend sind und der Verbraucher beim Produktvergleich vor einer Reihe von Herausforderungen steht.

Kostentransparenz in der Verbraucherkreditwerbung

Inwieweit sind die Informationen über Zinssätze und Gebühren in der Verbraucherkreditwerbung durchsichtig? Wie sind die Erfahrungswerte der Regulierungsbehörden und Verbraucherverbände mit den entsprechenden Vorschriften in ihrem Heimatland und gibt es bewährte Verfahren in anderen EU-Mitgliedstaaten? Es wurden Rechtsgutachten zu den einzelnen Landesgesetzen erstellt und Sachverständigeninterviews mit Repräsentanten von Regulierungsbehörden und Verbraucherverbänden über die tatsächliche Umsetzung in den vier Staaten durchgeführt.

Das Ergebnis zeigt, dass die Anforderungen der EU-Verbraucherkreditrichtlinie und die verschiedenen Umsetzungsschritte in das nationale Recht die Bewerbung mit so genannten "Schaufensterangeboten" nicht gänzlich ausgleichen. Selbst die graphische Aufbereitung von wichtigen Norminformationen ist oft nicht konsumentenfreundlich durchführbar. Insbesondere in Deutschland und Österreich sind diese Mängel auch auf eine unzureichende Umsetzung der geltenden Regelung zurückzuführen.

Darüber hinaus werden in der Untersuchung Empfehlungen für Maßnahmen gegeben, um die Verbraucherkreditwerbung in Zukunft transparent und verbraucherfreundlich zu machen. Eine komplette Untersuchung finden Sie hier. Das Studium in den Medien:

Kostentransparenz in der Verbraucherkreditwerbung

Inwieweit sind die Informationen über Zinssätze und Gebühren in der Verbraucherkreditwerbung durchsichtig? Wie sind die Erfahrungswerte der Regulierungsbehörden und Verbraucherverbände mit den entsprechenden Vorschriften in ihrem Heimatland und gibt es bewährte Verfahren in anderen EU-Mitgliedstaaten? Es wurden Rechtsgutachten zu den einzelnen Landesgesetzen erstellt und Sachverständigeninterviews mit Repräsentanten von Regulierungsbehörden und Verbraucherverbänden über die tatsächliche Umsetzung in den vier Staaten durchgeführt.

Das Ergebnis zeigt, dass die Anforderungen der EU-Verbraucherkreditrichtlinie und die verschiedenen Umsetzungsschritte in das nationale Recht die Bewerbung mit so genannten "Schaufensterangeboten" nicht gänzlich ausgleichen. Selbst die graphische Aufbereitung von wichtigen Norminformationen ist oft nicht konsumentenfreundlich durchführbar. Insbesondere in Deutschland und Österreich sind diese Mängel auch auf eine unzureichende Umsetzung der geltenden Regelung zurückzuführen.

Darüber hinaus werden in der Untersuchung Empfehlungen für Maßnahmen gegeben, um die Verbraucherkreditwerbung in Zukunft transparent und verbraucherfreundlich zu machen. Eine komplette Untersuchung finden Sie hier. Das Studium in den Medien:

Verbraucherkredit: Mangelnde Werbetransparenz bei der Bewerbung von Verbraucherkrediten

Die Verbraucher sind jedoch mit vielen "Schaufensterangeboten" bei der Werbung für Konsumkredite zu konfrontieren. Die rechtlichen Ambiguitäten bei den Repräsentativzinsen eröffnen den Leistungserbringern in Österreich Lücken, durch die wesentliche vergleichende Parameter wie Informationen über die Istkosten oft in den Schatten gestellt werden oder ganz ausbleiben. ING-DiBa Austria verlangt strengere Standards. Gemäß einer kürzlich von der ING-DiBa Austria durchgeführten Studie haben 37% der Österreicherinnen und Österreicher bereits jetzt oder in der Zukunft einen Konsumentenkredit aufgenommen.

Nach Angaben der Arbeitskammer definiert auch das Österreichische Konsumentenkreditgesetz (VKrG) den Handlungsrahmen, um repräsentative Vorbilder in der Verbraucherkreditwerbung nur sehr allgemeingültig zu liefern. Beispielsweise besteht keine Verpflichtung für den Verbraucherkredit, sicherzustellen, dass die meisten Verbraucher den in der Anzeige angegebenen Prozentsatz erhalten. In den EU-Ländern Österreich, Belgien, Deutschland und Großbritannien hat das Berlin Institute for Consumer Policy (ConPolicy) im Namen der ING-DiBa Austria die Darstellung von Informationen über Konsumentenkredite aufbereitet.

Auf dieser Basis wurden Befragungen mit Praxisvertretern wie Verbraucherschutzverbänden und Überwachungsbehörden durchgeführt. Im Zuge einer Präsentation am Mittwoch, den 23. Juni, in Wien werden die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung unter anderem vom Studienautoren Prof. Christian Thorun vorgestellt. Mit über 533.000 privaten Kunden ist die ING-DiBa Austria eine der großen privaten Digitalkundenbanken in Österreich.

ING-DiBa ist mit 243 Beschäftigten am Wiener Galaxy Tower rund um die Uhr und über alle Mobilgeräte zugänglich. Fragen zu Videos, Studien und Veranstaltungen:

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum