Finanztest Girokonto 2016

Leistungsbilanz Finanztest 2016

Sonnabend, 09/01/2016 16:50 Uhr. Testresultate (Stiftung Warentest), Finanztest (10/2016) der Stiftung Warentest: Entdecken Sie die erstklassigen Auszeichnungen für ING-Produkte: z.B. Best Online Broker 2015, Best Bank for Service and Advice und vieles mehr. Wenn Sie auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto sind, gibt es nur noch sehr wenig zur Auswahl. " Finanztest" gibt Bankberatern ein schlechtes Zeugnis. Nicht nur die deutsche Bankenlandschaft hat sich seit Beginn der Finanzmarktkrise verändert.

Da ist kaum noch etwas frei.

Wenn Sie ein kostenfreies Girokonto suchen, gibt es nur noch sehr wenig zur Wahl. Laut "Finanztest" gibt es unter mehr als 200 Kontenmodellen bei gut hundert Kreditinstituten und Skibanken nur 25 "kostenlose Konten ohne Wenn und Aber". Im Jahr 2014 gab es noch 30 solcher Offerten. Diejenigen, die mehr als 60 EUR pro Jahr für ihr Geld bezahlen, sollten etwas tun, empfehlen die Finanzierungsexperten.

Im vergangenen Kalendermonat machte die Post für Aufsehen sorgen, weil sie das Gratis-Girokonto für die überwiegende Mehrheit der Verbraucher abgeschafft hat. Nur für Jugendliche und einkommensstarke Menschen wird es ab Anfang des Jahres freie Angebote geben. Ähnlich wie die Post haben auch "viele Banken" in den letzten Lebensmonaten Preiserhöhungen oder angekündigte Preiserhöhungen vorgenommen, berichtet der "Finanztest" in seiner Oktoberausgabe am kommenden Wochenende im Voraus.

Selbst bei Angeboten, die nur unter gewissen Voraussetzungen kostenfrei sind, wie z.B. ein monatlicher Mindesteingang, gibt es "vergleichsweise weniger", schreibt "Finanztest": Für zwei Jahre zählte die Fachwelt 38 solcher Accounts, in diesem Jahr nur 33. 241 Account-Modelle von 104 Providern hat die Foundation warntest für ihren Vergleich der laufenden Accounts in diesem Jahr. Völlig kostenfreie Offerten fanden die Testpersonen zum einen bei direkten Instituten ohne Filiale, aber auch bei Regionalbanken und zwei supranationalen Zweigbanken.

Trotz des Ärgers mit den Kontoführungsgebühren sollten die Konsumenten jedoch nicht hastig wechseln: Abschließend warnen die Finanzmarktexperten, dass es auch darauf ankommt, dass das Depot und seine Bedingungen den Anforderungen des betreffenden Auftraggebers entsprechen. Scheint das eigene Account zu kostspielig oder werden Preiserhöhungen bekannt gegeben, sollten die Konsumenten laut "Finanztest" unterschiedliche Möglichkeiten prüfen:

Leistungsbilanz - Akzeptieren Sie keine Kostensteigerungen.

Zahlreiche Kreditinstitute und Sparbanken erheben derzeit die Entgelte für Kontoverwaltung, Giro- und Kreditkarten oder Banküberweisung per Form. Im Rahmen einer Großstudie untersuchte die Sparkasse WARTENTEST die Kurse für weit über 200 Kontenmodelle von mehr als 100 Kreditinstituten und Sparbanken und zeigte Lösungen zur Vermeidung von Kostensteigerungen auf. Die Resultate werden in der Oktoberausgabe von Finanztest und im Internet unter www.test.de/girokonto. aufbereitet.

Es gibt immer noch freie Kontokorrentkonten - wenn auch weniger häufig. Die Finanztest hat noch 25 Gratis-Konten ohne Wenn und Aber, mit direkten Bankkonten ohne Filialen, Regionalbanken und zwei überregionale Zweigstellen gefunden. Allerdings heben viele Kreditinstitute ihre Kurse an oder haben verkündet, dass sie dies tun werden. So sollen ab Anfang des Jahres beispielsweise Mio. Postbank Kunde 3,90 EUR pro Monat für ihr bisher kostenfreies Girokonto zahlen.

Finanztest stellt für diejenigen Anwender, die die Steigerungen nicht akzeptieren wollen, drei Lösungen vor. Beispielsweise haben viele Kreditinstitute verschiedene Kontenmodelle, zu denen Sie umgeschaltet haben. Der Musterkunde bezahlt bei der Ostsachsensparkasse 154,80 EUR pro Jahr für ein Premium-Konto, ein Online-Konto bei der selben Hausbank 46,80 EUR, weniger als ein Drittel - aber ohne Karte.

Auch ein Bankwechsel ist oft lohnenswert. Bereits seit dem 16. Mai sind die Kreditinstitute gesetzlich verpflichtet, den Kontenwechsel zu ermoeglichen. Bereits 41 der getesteten Kreditinstitute verfügen über einen Umtauschservice per Applikation oder Web. Die neue Hausbank wird im besten Fall nahezu die gesamte Korrespondenz abwickeln. Die detaillierten Testgirokonten erscheinen in der Oktoberausgabe der Fachzeitschrift Finanztest (ab 21.09.2016 am Kiosk) und sind bereits unter www.test.de/girokonto verfügbar.

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